Einladung zur Antrittsvorlesung von apl. Prof. Dr. Heribert Dieter „Globalisierung à la carte? Demokratie, Nationalstaat und die Grenzen supranationaler Integration“, 19.7.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

zur Antrittsvorlesung von Herrn apl. Prof. Dr. Heribert Dieter am Mittwoch, dem 19. Juli 2017 um 18.15 Uhr, im Hörsaal 02, Haus 6 am Campus Griebnitzsee lade ich Sie hiermit herzlich ein.

Antrittsvorlesung_Dieter

Prof. Dr. Heribert Dieter außerplanmäßiger Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam und Wissenschaftler der Forschergruppe Globale Fragen am Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit spricht in seiner Antrittsvorlesung zum Thema „Globalisierung à la carte? Demokratie, Nationalstaat und die Grenzen supranationaler Integration“.

Im Anschluss lädt der Vortragende zu einem kleinen Sektempfang ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Maik Heinemann

Dekan

Citizenship Lecture by Mihai Popa | Battlefield Romania: Activist Struggles for the Meaning of „Family“ at the Interface between Legal Pluralism & Social Diversity | 20.7.17

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende 

das Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity lädt Sie ganz herzlich zur Citizenship Lecture Series im Sommer 2017 ein.

Dr. Mihai Popa
(Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle (Saale))

Battlefield Romania: Activist Struggles for the Meaning of „Family“ at the Interface between Legal Pluralism and Social Diversity
Zeit und Ort:
Donnertag, 20.07.2016, 16.00 – 18.00 Uhr
Campus Griebnitzsee, Haus 6, Raum 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Neuber

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Dear colleagues, dear students, 

The Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity is pleased to invite you to its summer 2017 Citizenship Lecture Series.

Dr. Mihai Popa
(Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle (Saale))

Battlefield Romania: Activist Struggles for the Meaning of „Family“ at the Interface between Legal Pluralism and Social Diversity

Date & Location:
Thursday, July 20th 2017, 4 pm – 6 pm
Campus Griebnitzsee, 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)

Kind regards,
Michael Neuber
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Michael Neuber
Postdoctoral researcher
Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity Potsdam
August-Bebel-Str. 89
D-14482 Potsdam
T: (+49) 331 977 3413

Praktikum in Peru

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie über unser aktuelles Praktikumsangebot in Peru informieren, das sich an Studierende Ihres Fachbereichs richtet. Peru-Praktikum

Bei der Praktikumsstelle handelt es sich um eine peruanische NGO für Menschenrechte in Ayacucho (zentrales Hochland). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung im Anhang.

Unsere Organisation Inside Peru organisiert und vermittelt Praktika in Peru. Als Vermittlerorganisation betreuen wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Programme eingehend im Vorfeld und vor Ort. Wir bieten auch Unterkünfte und Spanischkurse an.

Weitere Praktika und Informationen zu unseren Angeboten finden Sie auf unserer Website http://insideperu.com.pe/

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Nils Schulz

Inside Peru
Hanssensweg 19
D-22303 Hamburg

Tel.: +49 (0)170-7432692
Dirección peruana:
Calle Loma Flor 187 – dpto. 201
Prol. Benavides, Santiago de Surco
Lima 33
Perú

Web: www.insideperu.com.pe
Email: nils.schulz@insideperu.com.pe

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Einladung: Transferworkshop des StuFo-Projekts am 7.11.17 zum Thema „Studieneingang optimieren – aber wie?“

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das Projekt „Stufo – Der Studieneingang als formative Phase für den Studienerfolg – Analysen zur Wirksamkeit von Interventionen“ veranstaltet am 07. November 2017 den Transferworkshop,  zu dem wir Sie auf diesem Wege herzlich einladen möchten.

 

Die Veranstaltung wird am 07.11.2017 zwischen 14:00 und 17:30 Uhr in den Foyerräumen Audimax am Campus Neues Palais stattfinden. Eingeladen sind alle, die sich für die Qualität der Lehre interessieren, sowohl Praktiker*innen als auch  Forscher*innen.

 

Wir freuen uns auf den erneuten Erfahrungsaustausch und hoffen auf Ihr reges Interesse. Bitte geben Sie uns bis zum 16.10.2017 Bescheid, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen können (über frieschu@uni-potsdam.de). Gerne können Sie die E-Mail auch an Interessierte weiterleiten.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie dem Anhang:  StuFo_Transferworkshop_Ablauf

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüßen

 

 

Prof. Dr. Wilfried Schubarth

Sylvi Mauermeister

Friederike Schulze-Reichelt

 

Universität Potsdam

Prof. für Erziehungs- und Sozialisationstheorie

Projekt „Stufo – Der Studieneingang als formative Phase für den Studienerfolg“

 

Karl-Liebknecht-Str. 24-25

14476 Potsdam, OT Golm

Tel.: 0331/977-2741

Fax: 0331/977-2067

 

Ausschreibung Hilfskraft Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung

Ausschreibung Hiwi 2017

 

Im Auftrag von

 

Katharina Konietzko

Universität Potsdam

Humanwissenschaftliche Fakultät

Strukturbereich Bildungswissenschaften

 

Assistentin für die Arbeitsbereiche:

 

Professur „Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung“

Inhaber der Professur: Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach

 

Professur „Quantitative Methoden in den Bildungswissenschaften“

Inhaber der Professur: Prof. Dr. Martin Brunner

 

Haus 24, Zi. 1.69

Karl-Liebknecht-Straße 24-25

14476 Potsdam OT Golm

Tel.: +49  (0)331-977-2100

Fax:  +49  (0)331-977-2618

E-Mail: kakoniet@uni-potsdam.de

 

KLITSCHNASS-FESTIVAL

Das beste Wassersport-Festival des Sommers!
Verpasse auf keinen Fall dieses Mega-Event im Strandbad Templin!
Bei geilem Wetter mit guten Freunden und Bierchen, Sonnenbrille, und
guter Musik einfach nur im See entspannen oder bei den Water Games
sowie den anderen Specials selbst mitmachen!
Das ist das Klitschnass-Festival organisiert vom HSSP der Uni Potsdam und dem FSR Sport!
Von 14.00 bis 21.00 Uhr finden die Wettkämpfe und Workshops statt, danach
ab 21.00 Uhr startet die Spowi Beach-Party.
Karten für das volle Programm erhaltet ihr auf der Seite des HSSP.
Wenn ihr nicht den ganzen Tag dabei sein könnt, dann habt ihr auch die Möglichkeit Karten für die
Spowi Beach-Party im Vorverkauf zu erhalten.
Der Vorverkauf startet nächste Woche Montag, den 10.7.17!
Alle weiteren Informationen findet ihr in der Veranstaltung oder auf der Seite des HSSP.

Wann und Wo:
14.7.2017 ab 14.00 Uhr im Strandbad-Templin

Aktivitäten:
– Water Games (SUP Rennen, Drachenboot-Tauziehen, Gladiatorenwettkampf)
– Workshops (SUP Yoga, Functional SUP, Acro Yoga)
– Boots- und SUP-Ausleihe – Wakeboarding
– Zumba-Party ab 18.30 Uhr

als krönender Abschluss:
Spowi Beach-Party ab 21.00 Uhr
mit DJ Pizza und Smart aber Brenzlig

Seid dabei! Wir werden es sein!

Tickets und Anmeldung für die Wettkämpfe:
https://buchung.hochschulsport-potsdam.de/angebote/aktueller_zeitraum/_KLITSCHNASS_FESTIVAL.html

Link zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/367675640296343/?acontext=%7B%22action_history%22%3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22page%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22page_upcoming_events_card%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A[]%7D]%22%2C%22has_source%22%3Atrue%7D

isw-report 109 erschienen: „Krise des globalen Kapitalismus – Und jetzt wohin?“

Pressemitteilung des isw, 11.07.2017

isw-report 109 erschienen:

Krise des globalen Kapitalismus – Und jetzt wohin?

Am 5. Juli legte das isw, Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung den isw-report 109 vor. Autoren sind Leo Mayer, Franz Garnreiter, Charles Pauli, Fred Schmid, Stephan Lessenich und Conrad Schuhler. Der Report führt die Diskussion des isw-report 100/101 fort und erweitert sie. Die Gefahr eines Kriegs, auch eines großen Kriegs, hat zugenommen. Die Globalisierung hat an einen Punkt der scharfen Zuspitzung der Konkurrenz auch unter den Hauptfraktionen des Weltkapitals geführt. Die Momente des Konflikts überwiegen die der Kooperation. Das gilt auch für das Verhältnis in der „transatlantischen Gemeinschaft“ von USA und EU. Mit dem Trumpschen „America first“ ist kein Rückzug auf das eigene Land verbunden, es ist vielmehr die Fanfare: Amerika gibt in der Weltpolitik den Ton an. Die EU hält dagegen mit einer „globalen Behauptung“, mit dem Anspruch, wirtschaftlich, kulturell und militärisch ein bestimmender „Global Player“ zu sein. Der „kooperative Imperialismus“ ist offenbar an einem Scheidepunkt angekommen. Es wird die Frage sein, ob der ethnonationalistische Protektionismus eines Trump und seiner Nachfolger anderswo zu vermählen sein wird mit den Zielen und Notwendigkeiten des globalen Kapitals (ob privat- oder staatskapitalistisch), das nach wie vor und mehr denn je die Struktur der neoliberalen Weltwirtschaft prägt.

Leo Mayer nimmt sich die Frage vor, ob die Stagnation von Handel und Auslandsinvestitionen ein Indiz für einen Stopp für die Globalisierung ist. Er stellt fest, dass sich die Multinationalen Enterprises (MNE) mehr konzentrieren auf die Entwicklung lokaler Produktion, diese aber strukturieren um Unternehmensgruppen, die zwar zum Teil formal eigenständige Eigentümerstrukturen aufweisen, aber unter dem Kommando der Multis. Der Protektionismus könne sich nicht durchsetzen, da die gesamte Globale Wertschöpfungskette immer mehr intermediäre Güter aus anderen Ländern beziehe, Importbeschränkungen also auf Kosten der Exporte gingen und die Kosten der Belastungen für die Binnenwirtschaft erhöhten. Für alle Glieder dieser Ketten, die den Großteil des Welthandels bestimmen, besteht mithin ein gemeinsames Interesse an niedrigen Einfuhrzöllen und geringeren Handelshürden.

Franz Garnreiter untersucht als Folgen der Globalisierung Überinvestitionen und die Intensivierung der Konkurrenz unter den Teilnehmern am globalen Markt. Der Außenhandel sei heute ein Verfahren, den weniger starken Industrien zu schaden, den Stärkeren zu nützen. Die Industrialisierung als Mechanismus zu nehmen, um den aus Agrargesellschaften Kommenden einfache Arbeit zu geben, funktioniere heute nicht mehr. Eine „nachholende Entwicklung“ könne heute innerhalb des Systems des globalen Kapitalismus nicht mehr stattfinden.

Charles Pauli bestreitet, dass die USA in einem Prozess der „Deindustrialisierung“ stecken. Als die beiden Hauptprobleme der US-Wirtschaft benennt er erstens das Armutsproblem – das Auseinanderklaffen von Löhnen und Produktivität führt zu einer permanenten Nachfragelücke. Zweitens führt der zu hohe Dollar-Kurs zu ständigen Leistungsbilanzdefiziten und zu einem Bremsen der US-Industrie. Die Trumpschen Maßnahmen des Protektionismus würden diese beiden Hauptprobleme noch verschärfen.
Europa sieht Pauli in einer Zerreißprobe. Die Gesetzmäßigkeiten eines deregulierten gemeinsamen Marktes und einer Währungsunion würden es weiter auseinandertreiben. Er plädiert für massive wirtschaftspolitische Eingriffe. In einem Szenario der verschiedenen Perspektiven für EU und EWU werden die Alternativen verglichen.

„China im globalen Kapitalismus“ ist Fred Schmids Thema. Er untersucht die derzeit laufende Umsteuerung von einem export- und investitionsgetriebenen zu einem binnenmarktgetriebenen Wachstumsmodell. Bis 2025 soll China zur High-Tech-Macht werden, bis 2049 zur führenden Industrie-Supermacht. Für die kommende Phase sieht Schmid eine „chinazentrische Globalisierung“ voraus.

Stephan Lessenich entwirft sein Konzept der Externalisierung: dass die Produktions- und Lebensweise des Nordens auf Kosten und zu Lasten großer Mehrheiten der armen Gesellschaften des Südens geht. Er weist die Theorien der Konvergenz zwischen Norden und Süden zurück und vertritt die These, dass die globale Ungleichheit alle nationalen Ungleichheitsmaße sprenge. Die chinesische Ökonomie sieht er in der Nachfolge der in Europa und den USA beheimateten Profiteure der Externalisierungsgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Und jetzt wohin?, fragt Conrad Schuhler abschließend. Das Warten auf den „sechsten Kondratieff“, den nächsten Innovations- und Wachstumsschub des Kapitalismus, wird so ergebnislos sein wie Becketts Warten auf Godot. Auch das Warten auf den „abspaltsparen“ Teil der kapitalistischen Eliten hält er für hoffnungslos. Im neoliberalen Kapitalismus sprudeln die Profite wie nie. Dem Platzen der Geldblase sieht das große Kapital gelassen entgegen: Es vertraut darauf, dass „ihre“ Staaten für die Verluste aufkommen. Entscheidend wird deshalb sein die Stärke eines „dritten Pols“ gegen neoliberalen Kapitalismus und ethnonationalistischen Protektionismus. In einer „linken Erzählung“ werden sechs Elemente aufgeführt, deren erste und wichtigste lautet: Es muss weltweit zu einer gerechten Verteilung von Lebenschancen kommen. Eine solidarische Lebensweise kann es nur global geben oder gar nicht.

isw-report 109
5. Juli 2017
76 Seiten
6,00 Euro zzgl. Versand

Bestellung und Fragen unter: isw_muenchen@t-online.de 
— isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V. Johann-von-Werth-Straße 3 80639 München fon 089/130041 mobil 0179/9678355 ksch@isw-muenchen.de www.isw-muenchen.de Facebook: isw münchen

Citizenship Lecture by Rosario Forlenza | Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background | 13.07.17, 16-18Uhr

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende 

das Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity lädt Sie ganz herzlich zur Citizenship Lecture Series im Sommer 2017 ein.

Dr. Rosario Forlenza
(Universität Potsdam)

Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background
Zeit und Ort:
Donnertag, 13.07.2016, 16.00 – 18.00 Uhr
Campus Griebnitzsee, Haus 6, Raum 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Neuber

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Dear colleagues, dear students, 

The Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity is pleased to invite you to its summer 2017 Citizenship Lecture Series.

Dr. Rosario Forlenza
(Potsdam University)

Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background

Date & Location:
Thursday, July 13th 2017, 4 pm – 6 pm
Campus Griebnitzsee, 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)

Kind regards,
Michael Neuber
staticmap.png

Michael Neuber
Researcher and research coordinator 
Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity Potsdam
August-Bebel-Str. 89
D-14482 Potsdam
T: (+49) 331 9773 – 585 
Email: mineuber@uni-potsdam.de