Ausschreibung Hilfskraft Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung

Ausschreibung Hiwi 2017

 

Im Auftrag von

 

Katharina Konietzko

Universität Potsdam

Humanwissenschaftliche Fakultät

Strukturbereich Bildungswissenschaften

 

Assistentin für die Arbeitsbereiche:

 

Professur „Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung“

Inhaber der Professur: Prof. Dr. Wolfgang Lauterbach

 

Professur „Quantitative Methoden in den Bildungswissenschaften“

Inhaber der Professur: Prof. Dr. Martin Brunner

 

Haus 24, Zi. 1.69

Karl-Liebknecht-Straße 24-25

14476 Potsdam OT Golm

Tel.: +49  (0)331-977-2100

Fax:  +49  (0)331-977-2618

E-Mail: kakoniet@uni-potsdam.de

 

Ausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft Career Service „Evaluation und Wissensmanagement“

2017_WHK_Ausschreibung_Evaluation_neu

 

Universität Potsdam

Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium

– Geschäftsbereich Career Service –

Projektkoordinatorin „Berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler*innen“
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel: 0331 977 1681
Fax: 0331 977 1179

www.uni-potsdam.de/career-service

KLITSCHNASS-FESTIVAL

Das beste Wassersport-Festival des Sommers!
Verpasse auf keinen Fall dieses Mega-Event im Strandbad Templin!
Bei geilem Wetter mit guten Freunden und Bierchen, Sonnenbrille, und
guter Musik einfach nur im See entspannen oder bei den Water Games
sowie den anderen Specials selbst mitmachen!
Das ist das Klitschnass-Festival organisiert vom HSSP der Uni Potsdam und dem FSR Sport!
Von 14.00 bis 21.00 Uhr finden die Wettkämpfe und Workshops statt, danach
ab 21.00 Uhr startet die Spowi Beach-Party.
Karten für das volle Programm erhaltet ihr auf der Seite des HSSP.
Wenn ihr nicht den ganzen Tag dabei sein könnt, dann habt ihr auch die Möglichkeit Karten für die
Spowi Beach-Party im Vorverkauf zu erhalten.
Der Vorverkauf startet nächste Woche Montag, den 10.7.17!
Alle weiteren Informationen findet ihr in der Veranstaltung oder auf der Seite des HSSP.

Wann und Wo:
14.7.2017 ab 14.00 Uhr im Strandbad-Templin

Aktivitäten:
– Water Games (SUP Rennen, Drachenboot-Tauziehen, Gladiatorenwettkampf)
– Workshops (SUP Yoga, Functional SUP, Acro Yoga)
– Boots- und SUP-Ausleihe – Wakeboarding
– Zumba-Party ab 18.30 Uhr

als krönender Abschluss:
Spowi Beach-Party ab 21.00 Uhr
mit DJ Pizza und Smart aber Brenzlig

Seid dabei! Wir werden es sein!

Tickets und Anmeldung für die Wettkämpfe:
https://buchung.hochschulsport-potsdam.de/angebote/aktueller_zeitraum/_KLITSCHNASS_FESTIVAL.html

Link zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/367675640296343/?acontext=%7B%22action_history%22%3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22page%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22page_upcoming_events_card%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A[]%7D]%22%2C%22has_source%22%3Atrue%7D

isw-report 109 erschienen: „Krise des globalen Kapitalismus – Und jetzt wohin?“

Pressemitteilung des isw, 11.07.2017

isw-report 109 erschienen:

Krise des globalen Kapitalismus – Und jetzt wohin?

Am 5. Juli legte das isw, Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung den isw-report 109 vor. Autoren sind Leo Mayer, Franz Garnreiter, Charles Pauli, Fred Schmid, Stephan Lessenich und Conrad Schuhler. Der Report führt die Diskussion des isw-report 100/101 fort und erweitert sie. Die Gefahr eines Kriegs, auch eines großen Kriegs, hat zugenommen. Die Globalisierung hat an einen Punkt der scharfen Zuspitzung der Konkurrenz auch unter den Hauptfraktionen des Weltkapitals geführt. Die Momente des Konflikts überwiegen die der Kooperation. Das gilt auch für das Verhältnis in der „transatlantischen Gemeinschaft“ von USA und EU. Mit dem Trumpschen „America first“ ist kein Rückzug auf das eigene Land verbunden, es ist vielmehr die Fanfare: Amerika gibt in der Weltpolitik den Ton an. Die EU hält dagegen mit einer „globalen Behauptung“, mit dem Anspruch, wirtschaftlich, kulturell und militärisch ein bestimmender „Global Player“ zu sein. Der „kooperative Imperialismus“ ist offenbar an einem Scheidepunkt angekommen. Es wird die Frage sein, ob der ethnonationalistische Protektionismus eines Trump und seiner Nachfolger anderswo zu vermählen sein wird mit den Zielen und Notwendigkeiten des globalen Kapitals (ob privat- oder staatskapitalistisch), das nach wie vor und mehr denn je die Struktur der neoliberalen Weltwirtschaft prägt.

Leo Mayer nimmt sich die Frage vor, ob die Stagnation von Handel und Auslandsinvestitionen ein Indiz für einen Stopp für die Globalisierung ist. Er stellt fest, dass sich die Multinationalen Enterprises (MNE) mehr konzentrieren auf die Entwicklung lokaler Produktion, diese aber strukturieren um Unternehmensgruppen, die zwar zum Teil formal eigenständige Eigentümerstrukturen aufweisen, aber unter dem Kommando der Multis. Der Protektionismus könne sich nicht durchsetzen, da die gesamte Globale Wertschöpfungskette immer mehr intermediäre Güter aus anderen Ländern beziehe, Importbeschränkungen also auf Kosten der Exporte gingen und die Kosten der Belastungen für die Binnenwirtschaft erhöhten. Für alle Glieder dieser Ketten, die den Großteil des Welthandels bestimmen, besteht mithin ein gemeinsames Interesse an niedrigen Einfuhrzöllen und geringeren Handelshürden.

Franz Garnreiter untersucht als Folgen der Globalisierung Überinvestitionen und die Intensivierung der Konkurrenz unter den Teilnehmern am globalen Markt. Der Außenhandel sei heute ein Verfahren, den weniger starken Industrien zu schaden, den Stärkeren zu nützen. Die Industrialisierung als Mechanismus zu nehmen, um den aus Agrargesellschaften Kommenden einfache Arbeit zu geben, funktioniere heute nicht mehr. Eine „nachholende Entwicklung“ könne heute innerhalb des Systems des globalen Kapitalismus nicht mehr stattfinden.

Charles Pauli bestreitet, dass die USA in einem Prozess der „Deindustrialisierung“ stecken. Als die beiden Hauptprobleme der US-Wirtschaft benennt er erstens das Armutsproblem – das Auseinanderklaffen von Löhnen und Produktivität führt zu einer permanenten Nachfragelücke. Zweitens führt der zu hohe Dollar-Kurs zu ständigen Leistungsbilanzdefiziten und zu einem Bremsen der US-Industrie. Die Trumpschen Maßnahmen des Protektionismus würden diese beiden Hauptprobleme noch verschärfen.
Europa sieht Pauli in einer Zerreißprobe. Die Gesetzmäßigkeiten eines deregulierten gemeinsamen Marktes und einer Währungsunion würden es weiter auseinandertreiben. Er plädiert für massive wirtschaftspolitische Eingriffe. In einem Szenario der verschiedenen Perspektiven für EU und EWU werden die Alternativen verglichen.

„China im globalen Kapitalismus“ ist Fred Schmids Thema. Er untersucht die derzeit laufende Umsteuerung von einem export- und investitionsgetriebenen zu einem binnenmarktgetriebenen Wachstumsmodell. Bis 2025 soll China zur High-Tech-Macht werden, bis 2049 zur führenden Industrie-Supermacht. Für die kommende Phase sieht Schmid eine „chinazentrische Globalisierung“ voraus.

Stephan Lessenich entwirft sein Konzept der Externalisierung: dass die Produktions- und Lebensweise des Nordens auf Kosten und zu Lasten großer Mehrheiten der armen Gesellschaften des Südens geht. Er weist die Theorien der Konvergenz zwischen Norden und Süden zurück und vertritt die These, dass die globale Ungleichheit alle nationalen Ungleichheitsmaße sprenge. Die chinesische Ökonomie sieht er in der Nachfolge der in Europa und den USA beheimateten Profiteure der Externalisierungsgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Und jetzt wohin?, fragt Conrad Schuhler abschließend. Das Warten auf den „sechsten Kondratieff“, den nächsten Innovations- und Wachstumsschub des Kapitalismus, wird so ergebnislos sein wie Becketts Warten auf Godot. Auch das Warten auf den „abspaltsparen“ Teil der kapitalistischen Eliten hält er für hoffnungslos. Im neoliberalen Kapitalismus sprudeln die Profite wie nie. Dem Platzen der Geldblase sieht das große Kapital gelassen entgegen: Es vertraut darauf, dass „ihre“ Staaten für die Verluste aufkommen. Entscheidend wird deshalb sein die Stärke eines „dritten Pols“ gegen neoliberalen Kapitalismus und ethnonationalistischen Protektionismus. In einer „linken Erzählung“ werden sechs Elemente aufgeführt, deren erste und wichtigste lautet: Es muss weltweit zu einer gerechten Verteilung von Lebenschancen kommen. Eine solidarische Lebensweise kann es nur global geben oder gar nicht.

isw-report 109
5. Juli 2017
76 Seiten
6,00 Euro zzgl. Versand

Bestellung und Fragen unter: isw_muenchen@t-online.de 
— isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V. Johann-von-Werth-Straße 3 80639 München fon 089/130041 mobil 0179/9678355 ksch@isw-muenchen.de www.isw-muenchen.de Facebook: isw münchen

Citizenship Lecture by Rosario Forlenza | Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background | 13.07.17, 16-18Uhr

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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende 

das Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity lädt Sie ganz herzlich zur Citizenship Lecture Series im Sommer 2017 ein.

Dr. Rosario Forlenza
(Universität Potsdam)

Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background
Zeit und Ort:
Donnertag, 13.07.2016, 16.00 – 18.00 Uhr
Campus Griebnitzsee, Haus 6, Raum 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Neuber

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Dear colleagues, dear students, 

The Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity is pleased to invite you to its summer 2017 Citizenship Lecture Series.

Dr. Rosario Forlenza
(Potsdam University)

Citizenship and Home: Political Allegiance and Its Existential Background

Date & Location:
Thursday, July 13th 2017, 4 pm – 6 pm
Campus Griebnitzsee, 3.07.227
(S7, S-Bahn Griebnitzsee, https://goo.gl/maps/xxWks5k6XK62)

Kind regards,
Michael Neuber
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Michael Neuber
Researcher and research coordinator 
Centre for Citizenship, Social Pluralism and Religious Diversity Potsdam
August-Bebel-Str. 89
D-14482 Potsdam
T: (+49) 331 9773 – 585 
Email: mineuber@uni-potsdam.de

Universitätskolleg „Studium braucht Persönlichkeit?“ am 13.07.2017

Liebe Fachschaftsräte,

hiermit möchte ich Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung des Universitätskollegs „Studium braucht Persönlichkeit?“ einladen! Sie findet am kommenden Donnerstag, den 13. Juli 2017 von 15.30 – 17.30Uhr auf dem Campus Golm, Haus 14, Raum 0.45 statt. Drei Expertinnen und Experten werden nach jeweils einem kurzen Input in einer Podiumsrunde ihre Standpunkte vertiefen und diskutieren.

Für nähere Informationen bitte hier entlang: https://www.uni-potsdam.de/medienmitteilungen/detail-latest/article/2017-07-04-studium-braucht-persoenlichkeit-universitaetskolleg-zeigt-wege-zum-erfolg-auf.html oder einen Blick auf den Flyer im Anhang werfen: Studium-braucht-Persönlichkeit-13.07.2017-Uniersitätskolleg

Das Team des Universitätskollegs freut sich auf Sie und eine anregende Diskussion zwischen den Referentinnen und Referenten sowie dem Publikum! Gern können Sie diese Einladung an Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen weiterleiten.

Viele Grüße

Sophia Rost

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Dr. Sophia Rost

Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ)

Projektkoordinatorin Universitätskolleg

Universität Potsdam

Am Neuen Palais 10

Haus 22, Raum 1.22

14469 Potsdam

Fon: +49(0)331 977-1194

http://www.uni-potsdam.de/zfq/career-service-und-universitaetskolleg/universitaetskolleg.html

Investition in Ihre Zukunft

Das Projekt wird durch das Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln

des Europäischen Sozialfonds und des Landes

Brandenburg gefördert.

Einladung zur Unternehmensbesichtigung bei der der ]init[ AG am 21.07.2017

Liebe Studierende & Alumni,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer Unternehmensbesichtigung bei der der ]init[ AG am 21.07.2017 in Berlin-Kreuzberg ein: https://www.init.de/de

Unser Unternehmensbesuch ermöglicht Ihnen, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Vollblut-Internetagentur zu werfen und in direkten Austausch mit den Projektleiter*innen, Konzepter*innen und Berater*innen zu treten. Selbstverständlich erfahren Sie auch alles über Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei der ]init[ AG.

++ OFFEN FÜR ALLE STUDIENRICHTUNGEN++

Willkommen sind Studierende und Alumni aller Fachrichtungen und besonders jene, die ein Herz für digitale Themen und politische Kommunikation haben. Die ]init[ AG arbeitet überwiegend in interdisziplinären Teams und ist damit nicht auf bestimmte Studienrichtungen beschränkt.

WANN: Freitag, 21.07.2017 / 15:00 – 17:00 Uhr

ANMELDUNG per Mail an: benguyen@uni-potsdam.de

(Maximal 20 Teilnehmer*innen)

Weitere Informationen unter: www.uni-potsdam.de/career-service/studierende/praxiseinblicke-vernetzung/unternehmensbesichtigung-init-ag

Wir freuen uns Sie!

Mit besten Grüßen

Das Team von opentalents

Onlinestudie zum Thema Nutzung von Onlinespielen und Internetpornografie

Sehr geehrte Studierende der Universität Potsdam,
am Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie: Kognition an der Universität Duisburg-Essen führen wir eine neue Onlinestudie zum Thema Nutzung von Onlinespielen und Internetpornografie bei Männern und Frauen durch. Dabei verlosen wir viele tolle Preise – über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!
Link zur Onlinestudie: http://udue.de/Internetnutzungsstudie


Dr. rer. nat. Christian Laier
Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut

General Psychology: Cognition
and Center for Behavioral Addiction Research (CeBAR)
University Duisburg-Essen
Forsthausweg 2
D-47057 Duisburg
Tel ++49 (0) 203-379-2665
Fax ++49 (0) 203-379-1846
e-mail: christian.laier@uni-due.de

10 Min Hilfe bei Bachelorarbeit

Lieber FSR,

mein Name ist Leonie Hilmert, ich studiere Buchhandel/Verlagswirtschaft an
der HTWK Leipzig im 6. Semester und schreibe momentan meine
Bachelorarbeit. Aus diesem Grund wende ich mich heute an euch.

Das Thema meiner Arbeit lautet: „Wie kann sich der Suhrkamp Verlag
effektiv im gesättigten Buchmarkt positionieren?“ Für den empirischen Teil
führte ich bereits Interviews mit Buchhändlern und Mitarbeitern des
Verlags. Um die Sichtweise der Endkunden ebenfalls in die Arbeit
miteinzubinden, habe ich eine kleine Umfrage erstellt, die sich an
Germanistik-, Philosophie- und Soziologiestudenten richten soll. Der
Verlag selbst nennt diese als wichtige Zielgruppen. Ziel der Umfrage ist
es, die Wahrnehmung des Suhrkamp Verlags innerhalb dieser studentischen
Zielgruppen zu untersuchen und daraus abzuleiten, ob eine Repositionierung
im Markt notwendig ist.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr die Umfrage an alle
Soziologiestudenten (gerne Bachelor und Master) weiterleiten könntet. Die
erste Hälfte der Umfrage beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen zum Lese-
und Kaufverhalten von Büchern, in der zweiten Hälfte geht es dann explizit
um den Suhrkamp Verlag. Auch wenn euch der Verlag gänzlich unbekannt sein
sollte, ist eine Teilnahme trotzdem sehr hilfreich für mich. Das Ausfüllen
der Umfrage nimmt max. 10 Minuten in Anspruch.

Die Umfrage findet ihr unter dem folgenden Link:
https://www.umfrageonline.com/s/suhrkamp

Bei Fragen oder Rückmeldungen stehe ich gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für eure Hilfe und herzliche Grüße
Leonie Hilmert
(leonie.hilmert@stud.htwk-leipzig.de)